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SUMMARY:Frech und frei! aus dem MAK-Depot
DESCRIPTION:Im Jahr 2020 lädt das MAK mit der spontan inszenierten Ausstellung “Frech und frei!” Die Invasion verborgener Objekte zu einer ungewöhnlichen Entdeckungsreise durch die MAK-Sammlung: Teils noch nie oder sehr selten gezeigte Highlights und besondere Exponate verlassen für kurze Zeit das Depot und drängen sich in überraschenden Szenerien in die permanenten Schauräume und das MAK Design Lab. Mehr als 100 verborgene Meisterwerke erobern in der vom Designstudio mischer’traxler und von Janina Falkner inszenierten Ausstellung bisher fest vergebene Plätze im Museum temporär und lassen unerwartete Assoziationen\, spielerische Konstellationen oder auch paradoxe Szenarien entstehen. \nBunter Mix aus dem MAK-Depot\nDie „Invasion verborgener Objekte“ bringt in der geordneten Präsentation der MAK-Schausammlung und des MAK Design Lab einiges durcheinander. Aus dem temporären Dialog zwischen Exponaten angewandter Kunst und zahlreichen Werken der Sammlung Gegenwartskunst erwachsen geistreiche und spielerische Konfrontationen. „Ähnlich wie innerhalb parasitärer Strukturen oder auch bei symbiotischen Verbindungen entsteht in diesen vielen kleinen Inszenierungen Neues und Anderes. Museal Geordnetes wird durchkreuzt\, mit bestehenden Systemen wird gespielt“\, so das KuratorInnenTeam. Neue Dialogsituationen sollen zu ungewohnten und ungezwungenen Betrachtungsweisen auf Museumsobjekte ermutigen. \nAlter Fundus neu arrangiert\nIn einer lauten Geste nimmt beispielsweise ein Brautkleid von Caroline Freifrau von Holzhausen (Wien\, 1793) dynamisch Einzug in eine Vitrine\, die mit kunstvollen Gläsern der Renaissance bestückt ist. Die „Invasion“ bricht die dezente Stimmung des Raumes mit dessen feingliedrigem Inventar. \nBrautkleid von Caroline Freifrau von Holzhausen\, Wien\, 1793 | © MAK/Georg Mayer \nSchauvitrinen mit Pfiff\nMit “Frech und frei!” – Die Invasion verborgener Objekte setzt das MAK die Zusammenarbeit mit dem international erfolgreichen Designstudio mischer’traxler fort\, das die MAK-Sammlung bereits im Jahr 2019 im Rahmen der Neuaufstellung des MAK Design Lab aus zeitgenössischer Designperspektive vernetzt neu dachte. Im Ausnahmejahr 2020 vermitteln einmal mehr kreative Zugänge auf unkonventionelle und fantasievolle Weise die Vielfalt der MAK-Sammlung. \nAusstellungsort: MAK\, Stubenring 5\, 1010 Wien\nAusstellungsdauer: 8. Dezember 2020 – 5. April 2021\nÖffnungszeiten: Bis 7. Jänner 2021: Di 10:00–18:00 Uhr\, Mi–So 10:00–18:00 Uhr\nAb 8. Jänner 2021: Di 10:00–21:00 Uhr\, Mi–So 10:00–18:00 Uhr \nKuratorin: Janina Falkner\, Neue Lernkonzepte\, MAK\nGastkuratorInnen: mischer’traxler studio (Katharina Mischer\, Thomas Traxler) \nMAK-Eintritt: € 14 / ermäßigt € 11 / Familienkarte € 15\nJeden Dienstag 18:00–21:00 Uhr: Eintritt € 6\nEintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 \nFreier Eintritt am Eröffnungstag \n\nFoto: © MAK/Georg Mayer
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LOCATION:MAK – Museum für angewandte Kunst\, Stubenring 5\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Pop up Ausstellung von Martina Menegon im MAK
DESCRIPTION:In apokalyptischer Bildsprache zeichnet die Künstlerin Martina Menegon in der vierten Position der Reihe Creative Climate Care ein fiktionales Szenario zu den ökologischen und soziokulturellen Auswirkungen der virulenten Klimaveränderung. In ihrer Pop-up-Ausstellung “when you are close to me I shiver” („Wenn du in meiner Nähe bist ich zittern“)\, einer Kooperation des MAK und der Universität für angewandte Kunst Wien\, projiziert Martina Menegon Klimasorgen und Zukunftsängste. \nCreative Climate Care – Key Visual \nDeutungshoheit Klimawandel\nInspiration bezog Martina Menegon aus der Tierwelt. Menschliche Körper versuchen wie Walrosse ihr Überleben an einem schroffen Küstenstreifen zu sichern\, weil die Eisflächen verschwunden sind. Videoanimationen mit Live-Visual-Charakter geben Einblicke in die technischen Komponente von Digital Art. Der künstlerische Auftrag lautete\, den Klimawandel zu thematisieren\, die schulische Pflichtübung bestand darin\, Handhabung von Soft- und Hardware zu demonstrieren. \nMartina Menegon Ausstellung\nInspiration zur künstlerischen Auseinandersetzung mit der ökologischen und daraus resultierenden sozialen Krise der Menschheit bezog MartinaMenegon aus einem Dokumentarfilm von Tierfilmer David Attenborough. In einer Szene aus der Netflix- Doku “Unser Planet” robben Walrosse eine steile Klippen hinauf\, um Ruhe zu finden\, bis sie dicht aneinander gedrängt liegen. Beim Versuch\, ins Wasser zurückzukehren\, gleiten sie von der Klippe und fallen in den Tod. Die Szenen in der Video-Collage “when you are close to me I shiver” beziehen sich auf diesen Dokumentarfilm und sollen als eine Reflektion der aktuellen Distanzkultur und als Erinnerung an die begrenzte Kapazität unseres Lebensraums gelesen werden. Was man als Betrachter der Pop up Ausstellung mitnehmen soll\, ist im Kontext der Ausstellung bereits vorprogrammiert. \nNeue Pop up Ausstellung im MAK | © Martina Menegon \nFrau Professor Menegon\nMartina Menegon schloss 2015 das Diplomstudium “Medienkunst: Transmediale Kunst” ab. Sie lehrt an der Abteilung für Transmediale Kunst der Universität für angewandte Kunst Wien und an der Università Iuav di Venezia (MA Digital Exhibit\, BA Multimedia Arts). Mit der Ausstellungskooperation Creative Climate Care bieten das MAK und die Universität für angewandte Kunst Wien fünf durch eine Jury ausgewählten AbsolventInnen der Angewandten die Möglichkeit\, mit jeweils dreiwöchigen Ausstellungen die MAK Galerie zu bespielen. Positionen von Florian Semlitsch\, Sophie Gogl und Chien-hua Huang wurden schon gezeigt. Nun ist Martina Menegon am Zug. Den Abschluss macht Antonia Rippel-Stefanska.
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SUMMARY:Pop up Ausstellung von Chien-hua Huang im MAK
DESCRIPTION:Einen möglichen Beitrag\, den künstliche Intelligenz zur Realisierung der Utopie einer kreislauffähigen Abfallwirtschaft leisten könnte\, inszeniert der Architekt und Designer Chien-hua Huang mit der Pop-up-Ausstellung “Reform Standard” im MAK. Anhand von Zeichnungen\, physischen Modellen und Videos stellt er im Rahmen der dritten Position der Reihe Creative Climate Care\, einer Kooperation des MAK und der Universität für angewandte Kunst Wien\, einen von Machine Learning gesteuerten innovativen Suchprozess dar: Auf Basis eines materialinformierten Designkreislaufs könnten Abfälle in potenzielle Ressourcen umgewandelt werden. \nChien-Hua Huang\, Reform Standard\, 2020 \nKunstauftrag Creative Climate Care\nDer Titel der Pop-up-Ausstellung von Chien-hua Huang bezieht sich auf ein gleichnamiges Forschungsprojekt\, im Rahmen dessen Huang einen maschinell lerngesteuerten Suchalgorithmus entwickelte. Mithilfe von Reinforcement Learning und maschineller Bildverarbeitung entwirft das Tool neue Strukturen\, unregelmäßige Kunststoffstücke werden in eine neue Form transformiert. Auch die Rezeption von Abfall wird in Reform Standard veranschaulicht: Eine Serie von Zeichnungen zeigt auf\, wie unterschiedlich Mensch und Maschine Abfall wahrnehmen und welche Potenziale dabei verloren gehen oder auch entstehen. \nChien-hua Huang im Themenkreislauf\nKünstliche Intelligenz analysiert und klassifiziert Formen und Materialzusammensetzungen\, das Gesehene wird ohne Vorurteile über den “Wert” des Abfalls zusammengefasst. Die Suchleistung von Computern hat das Potenzial\, den menschlichen Blick auf Abfall zu „objektivieren“. Eine siebenminütige Videoinstallation zeigt die Entstehung einer Kunststoffschale als Beispiel für eine erfolgreiche Wiederverwertung von Plastikabfällen und einen geschlossenen Designkreislauf. \nKartoffelchips-Modell | © MAK/Georg Mayer \nKulturaustausch mit Fernost\nChien-hua Huang schloss 2020 das Masterstudium „Architektur: Architekturentwurf 2“ unter der Leitung von Prof. Greg Lynn an der Universität für angewandte Kunst Wien ab. Der Architekturdesigner und Designforscher arbeitet in Taipeh und Wien. \nDie Serie für Kunststudenten “Creative Climate Care” startete mit Florian Semlitsch und Sophie Gogl und zeigt nach Chien-hua Huang Positionen von Martina Menegon und Antonia Rippel-Stefanska. \nFoto: © MAK/Georg Mayer
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SUMMARY:Pop up Ausstellung von Sophie Gogl im MAK
DESCRIPTION:Mit Storno intendiert Sophie Gogl eine Hommage an eine temporäre Ära des Stillstands und des „Anti-Spektakels“\, in der wir gezwungen sind\, uns mit dem Gegenwärtigen zu beschäftigen. Die Ausstellungskulisse versteht sie nicht nur als Reflexionsort über die Klimasituation im Kontext der CovidKrise\, sondern auch als Täuschungsmanöver: Sind wir wirklich am Flughafen? Und wenn ja\, wozu\, wo es doch für Wochen als Luxus galt\, sich am eigenen Lebensstandort frei bewegen zu können? \nAusstellung in der MAK Galerie von Sophie Gogl im Rahmen von Creative Climate Care | © Aslan Kudrnofsky/MAK \nSophie Gogl Pop up Ausstellung in der MAK Galerie\nDer Museumsbesuch wird zur Reise und zum neu gewonnenen Spektakel. Sophie Gogl schloss 2017 das Diplomstudium Bildende Kunst: Malerei und Animationsfilm an der Universität für angewandte Kunst Wien ab. Sie wird von der Wiener Galerie Zeller van Almsick vertreten. \nSehnsucht nach Reisgepäck und Koffer\nMit Beginn der modernen Reisekultur sank die Nachfrage nach großen Überseekoffern. Für die Eisenbahn\, das Auto und schließlich das Flugzeug waren kleinere Gepäckstücke gefragt\, heute zählen Handgepäckformate und „Trolleys“ zu den Alltagsgegenständen. Mit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie wurde dem Reisen ein jähes Ende gesetzt\, alle Auslandsreisen mussten storniert werden.\nDie praktischen Begleiter mutierten während des Shutdowns zum Relikt einer unbeschwerten Zeit\, und mehr noch: Im Hinblick auf den Klimawandel können sie als Mahnmale für klimafeindliche Billigflüge gelesen werden. \nAusgehend von diesen kompakten Kleinkoffern wirft die Künstlerin Sophie Gogl (* 1992\, Kitzbühel\, Tirol) in ihrer Pop-up-Ausstellung Storno\, der zweiten Position im Rahmen der Reihe Creative Climate Care\, einen kritischen Blick auf das Thema Reisen in Zeiten von Corona und Klimawandel. \nWerkserie im Kontext des Klimawandels\nHandgepäckstücke in der von Fluglinien genormten Größe dienen als Trägermaterial und Rahmen für eine Reihe neu produzierter Arbeiten\, von kleinformatigen Malereien über Objektassemblagen bis hin zu skulpturalen Inszenierungen. Bereits Anfang des Jahres entwickelte Sophie Gogl eine Werkserie im Kontext des Klimawandels und der Überproduktion. In kleinen Glascontainern kombinierte sie naturnahe Materialien wie Vogelnester oder Haar mit Objekten wie Plastikspielzeug oder Fotografien zu surreal anmutenden Skulpturen. \nMAK Galerie Ausstellungsansicht: Sophie Gogl\, Ohne Titel\, 2020 Mixed Media | © Verena Nagl \nFür die Ausstellung im MAK konzipiert sie eine Gesamtinstallation\, die an ein lange verlassenes Flughafenterminal erinnert. In diesem utopischen Setting inklusive fingiertem\nMetalldetektor und künstlichen Pflanzen finden sich die Koffer in unterschiedlichen Ausführungen: geöffnet oder verschlossen\, bemalt und mit personalisierten Plaketten versehen\, bewachsen von künstlichem Moos oder kleinformatigen Pilz-Skulpturen aus Ton. \n\nTitelbild: © Aslan Kudrnofsky/MAK
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SUMMARY:“Creative Climate Care” – MAK Galerie
DESCRIPTION:Im Zeitraum von Juni bis Dezember 2020 sind in der MAK GALERIE fünf aufeinanderfolgende\, jeweils dreiwöchige Ausstellungen zu sehen. Die jungen Kreativen setzen sich mit Themen rund um Klima\, Umwelt\, Nachhaltigkeit und mit dem Beitrag von Design\, Architektur und Kunst zur Entwicklung eines neuen Mindsets für aktive Klimapflege auseinander. Creative Climate Care ist gleichzeitig der Startschuss für die künftige permanente Bespielung der MAK Galerie als Creative Climate Care Galerie. \nMAK und Angewandte\nMit der neuen Ausstellungskooperation Creative Climate Care reagieren das MAK und die Universität für angewandte Kunst Wien auf die bedingt durch die Corona-Krise massiv beschränkten Produktionsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich. Vor allem junge KünstlerInnen und Kreative\, die in den letzten Jahren ihr Studium abgeschlossen haben\, stehen aktuell unter Druck. In Pop-up-Ausstellungen im MAK erhalten AbsolventInnen der Angewandten die Möglichkeit zur Profilierung und Vernetzung mit SammlerInnen\, Unternehmen und potenziellen AuftraggeberInnen. Die neue Reihe startet mit dem Projekt Subscribe Climate Care des Designers Florian Semlitsch. \nSubscribe Climate Care\nIn seiner Auftaktausstellung zu Subscribe Climate Care stellt Designer Florian Semlitsch unter dem Titel Subscribe Climate Care das Smartphone als Dreh- und Angelpunkt der zunehmend digitalisierten Gesellschaft in den Fokus. Kuratorin: Marlies Wirth\, Kuratorin Digitale Kultur\, Kustodin MAK-Sammlung Design \nEröffnung “Creative Climate Care” – MAK Galerie\nÖffnung: Dienstag\, 16. Juni 2020\, ab 18:00 Uhr\nAusstellungsort: MAK GALERIE\nMAK\, Stubenring 5\, 1010 Wien \nAusstellungsdauer: 16. Juni – 5. Juli 2020 \nWeitere Termine:\nSophie Gogl\, 14. Juli – 23. August 2020\nChien-Hua Huang\, 8. September – 4. Oktober 2020\nMartina Menegon\, 20. Oktober – 8. November 2020\nAntonia Rippel-Stefanska\, 17. November – 8. Dezember 2020 \nÖffnungszeiten: Di 10:00–21:00 Uhr\, Mi–So 10:00–18:00 Uhr \nMAK-Eintritt: € 14 / ermäßigt € 11 / Familienkarte € 15 \nJeden Dienstag 18:00–21:00 Uhr: Eintritt € 6 \nEintritt frei für Kinder und Jugendliche unter 19 \n\nTitelbild: © Florian Semlitsch
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SUMMARY:SHOW OFF. Austrian Fashion Design
DESCRIPTION:Zeitgenössische Mode designed/made in Austria steht beim SHOW OFF. Austrian Fashion Design im Fokus der ersten umfassenden Großausstellung zu österreichischem Modedesign. Eine Zeitreise durch das Modedesign mit all seinen Facetten von den 1980er Jahren bis heute zeigt das vielfältige Spektrum von DesignerInnen\, die aus Österreich stammen\, hier arbeiten oder hier eine Modeausbildung absolviert haben. \nFotos und Nachbericht der SHOW OFF. Austrian Fashion Design \nDas Objekt Mode in Form des Kleidungsstücks wird durch signifikante Modepositionen von rund 60 DesignerInnen der letzten vier Jahrzehnte inszeniert. Ergänzend geben Werke von 30 FotografInnen Einblick in die österreichische Modefotografie. Die einzigartige Modeausbildung an der Universität für angewandte Kunst Wien vervollständigt den Erzählstrang der Ausstellung im MAK – Museum für angewandte Kunst. Beginnend mit dem Innovations-Schub unter Rektor Oswald Oberhuber zu Beginn der 1980er Jahre und dem ersten „Modeprofessor“ Karl Lagerfeld\, dem weitere Topstars wie Vivienne Westwood\, Helmut Lang\, Raf Simons und aktuell Lucie und Luke Meier folgen\, werden die Highlights der international renommierten Modeausbildung an der „Angewandten“ präsentiert. \nGastkuratorin: Ulrike Tschabitzer-Handler\nGast-Co-Kurator: Andreas Bergbaur\nWissenschaftliche Beratung: Brigitte Winkler\nAusstellungsarchitektur: Gregor Eichinger \n„SHOW OFF. Austrian Fashion Design“ zeigt Querschnitt aus Mode und Fotografie | ©  brand unit / Henrik Blomqvist \nSHOW OFF Programm (36 Veranstaltungen)\nFr\, 14.02.2020 – So\, 12.07.2020 \nMAK – Museum für angewandte Kunst \n\nDo\, 13.02.2020 – 21:00 Uhr\nAusstellungseröffnung SHOW OFF\nSa\, 15.02.2020 15:00 Uhr\nAusstellungsführung SHOW OFF\n\nDas gesamte Programm auf www.mak.at/showoff \nÖffnungszeiten\nDi 10:00–21:00 Uhr\nMi–So 10:00–18:00 Uhr\nMo geschlossen\nAn Feiertagen geöffnet (auch montags) \n\nHinweis: Angaben des Veranstalters
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