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SUMMARY:Karl Farkas im Theatermuseum neu entdeckt
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 22. April 2026\, lädt das Theatermuseum im Palais Lobkowitz zu einer literarischen Begegnung mit einem der prägenden Humoristen Wiens. Unter dem Titel „Ich warte auf Dich“ lesen die Schauspielerin Eva Agai und der Dramaturg Hermann Beil aus dem Band Das große Karl Farkas Buch von Georg Markus. \nDer Abend findet im historischen Eroica-Saal statt und rückt Leben\, Werk und Persönlichkeit von Karl Farkas in den Mittelpunkt – einem Künstler\, dessen Name bis heute mit dem Wiener Kabarett genannt wird. \nEva Agai | © privat \nWiener Humor mit internationalem Format\nKarl Farkas gilt als eine der zentralen Figuren des österreichischen Unterhaltungstheaters im 20. Jahrhundert. Geboren 1893 in Wien\, entwickelte er früh ein Talent für Wortwitz\, Improvisation und präzise Pointen. Besonders legendär wurde seine Arbeit im traditionsreichen Kabarett Simpl\, das er über Jahrzehnte prägte und zu einer Marke der Wiener Kulturszene machte. \nSeine Spezialität war die sogenannte Doppelconférence\, ein dialogischer Schlagabtausch voller Ironie und Tempo\, der bis heute als Inbegriff des klassischen Wiener Kabaretts gilt. Auch schwierige politische und gesellschaftliche Themen verstand Farkas mit scharfem Witz und intelligenter Distanz zu kommentieren – ein Stil\, der weit über seine Zeit hinaus wirkt. \n2026 jährt sich sein Todestag zum 55. Mal\, doch seine Pointen\, Redewendungen und Bühnenfiguren leben in der Erinnerung vieler Wienerinnen und Wiener weiter. Sein Humor gehört längst zum kulturellen Gedächtnis der Stadt. \nEin Blick auf den Menschen hinter der Bühne\nDie Lesung beleuchtet nicht nur den gefeierten Bühnenkünstler\, sondern auch den Menschen Karl Farkas. Im Zentrum stehen persönliche Facetten seines Lebens\, darunter seine künstlerischen Ambitionen und seine Beziehung zu seiner großen Liebe Anny Hán\, die ihn in entscheidenden Lebensphasen begleitete. \nHermann Beil | © Reinhard Werner \nMit ihrer Bühnen- und Lesungserfahrung führen Eva Agai und Hermann Beil durch biografische Episoden und Anekdoten\, die Farkas als vielseitige Persönlichkeit zeigen – als Komiker\, Schauspieler und klugen Beobachter seiner Zeit. \nVeranstaltungsdetails: \n„Ich warte auf Dich“ – Lesung aus\nDas große Karl Farkas Buch\nmit Eva Agai und Hermann Beil \nTermin: Mittwoch\, 22. April 2026\, 19 Uhr\nOrt: Theatermuseum im Palais Lobkowitz\, Eroica-Saal\, Wien\nFormat: Lesung\, ca. 90 Minuten\nTickets: Vollpreis 18 Euro / ermäßigt 15 Euro\, erhältlich im Onlineshop des Museums \n\nKarl Farkas um 1925\, Fotografie Atelier d’Ora \nTitelbild: © KHM-Museumsverband
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SUMMARY:Lobkowitzer Ramasuri im Theatermuseum
DESCRIPTION:Das Theatermuseum im Palais Lobkowitz nacht als Spielort für Konzerte\, Lesungen und Kleinkunst von sich Reden und hat die Saison 2023/2024 ein Programm mit musikalischen\, literarischen sowie Crossover-Formaten für alle Altersgruppen und verschiedenste Communities zusammengestellt. Wieder mit dabei ist Schauspieler\, Sänger und Conférencier Georg Wacks mit der Reihe Lobkowitzer Ramasuri. Als solcher bringt er Meister der historischen Unterhaltungskultur und Literatur im Geiste des jüdischen Witzes und der Wiener Seele ins Theatermuseum in einer Serie von Auftritten mit prominenten Unterstützern. \nWildes Durcheinander\nWacks ist Solist und Ensemblemitglied der Wiener Volksoper\, 2010 bis 2022 künstlerischer Leiter der historischen Kabarettprogramme im Theater an der Wien\, seit 2020 gemeinsam mit Marie Theres-Arnbom künstlerischer Leiter des Sommerfestivals “Die Hölle am See”\, seit 2022 ist er künstlerischer Beirat im Theatermuseum Wien im Palais Lobkowitz\, das 1991 aus der Theatersammlung der Österreichischen Nationalbibliothek hervorging. \nTheatermuseum im Palais Lobkowitz. | © Gryffindor/wikimedia \nLobkowitzer Ramasuri Termine\nDort wo einst Beethoven seine dritte Sinfonie\, die Eroica\, für den Fürsten Lobkowitz uraufgeführt hat\, ist nun Georg Wacks mit seiner Reihe Lobkowitzer Ramasuri im legendären Eroica Saal im Theatermuseum zu bestaunen. \n28. Jänner 2024\, 11 Uhr: Im Irrgarten der Lüste – ein barockes Gartenkonzert. Mit: Georg Wacks (Moderation\, Tanz\, Vortrag) und dem Barockensemble Klingekunst. \n12. Februar 2024\, 11 Uhr: Der Komponist der Zukunft – Richard Wagner versus Jacques Offenbach. Mit Johanna Arrouas\, Nicolaus Hagg\, Georg Wacks und Rafael Salas Chía (Klavier). \n12. April 2024\, 19 Uhr: Überall Schmerzen – Eine orientalische Fantasie. Mit: Georg Wacks (Moderation\, Lesung\, Gesang\, Tanz) und dem Trio Albero Verde. \n3. Mai 2024\, 19 Uhr: Grüß mich Gott! Christoph Wagner-Trenkwitz liest Fritz Grünbaum. Begleitet wird er vom Ensemble Albero Verde und Georg Wacks. \nTickets für alle Abende\nErhältlich im Shop des Kunsthistorischen Museum Wien.\nhttps://shop.khm.at/tickets \n(PA)
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