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SUMMARY:25 Jahre WestLicht: Tag der offenen Tür
DESCRIPTION:Seit 25 Jahren ist WestLicht ein zentraler Ort der Fotografie in Wien. Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten lädt das Haus am Sonntag\, 31. Mai 2026\, zu einem Tag der offenen Tür – bei freiem Eintritt und mit Einblicken in Ausstellungen\, Sammlung und Museumsbetrieb. \nFotografie für alle\nDer Tag richtet sich bewusst an ein breites Publikum. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit\, das Fotomuseum ohne Eintrittshürde kennenzulernen\, aktuelle Ausstellungen zu besuchen und die besondere Atmosphäre des Hauses zu erleben. WestLicht versteht sich seit seiner Gründung als offener Ort des Austauschs. Und dieser Anspruch steht an diesem Tag im Mittelpunkt. \nFotoausstellung im WestLicht | © Leonardo Ramirez Photography \nJubiläumsausstellung\nIm Fokus steht die Ausstellung PLATON. PEOPLE POWER des britischen Fotografen Platon\, die Macht\, Verantwortung und Menschlichkeit anhand ikonischer Porträts thematisiert. Ergänzt wird der Ausstellungsbesuch durch Einblicke in das erweiterte Kameramuseum\, das historische und digitale Perspektiven auf die Geschichte der Fotografie verbindet. \nEin Blick hinter die Kulissen\nDer Tag der offenen Tür bildet den Abschluss der Jubiläumswoche und lädt dazu ein\, WestLicht als Ort der Begegnung\, der Bildung und der visuellen Auseinandersetzung zu entdecken. \nInfo\nWas: Tag der offenen Tür – 25 Jahre WestLicht\nWann: Sonntag\, 31. Mai 2026\nWo: WestLicht – Schauplatz für Fotografie\nAdresse: Westbahnstraße 40\, 1070 Wien\nBundesland: Wien\nEintritt: frei\nVeranstalter: WestLicht – Schauplatz für Fotografie\nWebsite: https://www.westlicht.com \n\nTitelbild: © keymedia.at
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SUMMARY:25 Jahre WestLicht: Galaabend im Fotomuseum
DESCRIPTION:Seit seiner Gründung im Jahr 2001 durch den Fotografen\, Sammler und Kurator Peter Coeln hat sich WestLicht zu einer international anerkannten Institution für Fotografie entwickelt. Als Ausstellungshaus\, Kameramuseum und Diskursraum ist WestLicht heute ein Fixpunkt der europäischen Fotoszene – mit starker internationaler Vernetzung. \nHöhepunkt des Jubiläums\nDer Galaempfang am Freitag\, 29. Mai 2026\, bildet den gesellschaftlichen Mittelpunkt der mehrtägigen Feierlichkeiten. Fotograf:innen\, Künstler:innen\, Sammler:innen sowie langjährige Wegbegleiter und Unterstützer des Hauses kommen an diesem Abend im WestLicht zusammen. Der Galaabend versteht sich als kuratierter Treffpunkt der internationalen Fotografie-Community zwischen Rückblick\, Austausch und Ausblick. \nWestLicht | © Marlene Fröhlich | luxundlumen \nJubiläumsprogramm\nInhaltlicher Höhepunkt ist die Ausstellung PLATON. PEOPLE POWER des britischen Fotografen Platon\, der seit Jahrzehnten politische Entscheidungsträger\, Aktivist:innen und Künstler:innen porträtiert und damit globale Bildikonen geschaffen hat. \nErgänzt wird das Jubiläum unter anderem durch eine Kamera- und Fotoauktion im benachbarten OstLicht\, die Erweiterung des Kameramuseums sowie weitere Ausstellungsschwerpunkte im Jahresverlauf. \nWien als Bühne der Fotografie\nMit dem Jubiläum\, dem Galaempfang und dem Tag der offen Tür positioniert sich WestLicht erneut als Knotenpunkt der Fotografie. Die Verbindung aus historischer Sammlung\, zeitgenössischem Ausstellungsprogramm und gesellschaftlicher Vernetzung macht das Haus zu einem Ort\, an dem Fotografie hochgelebt wird. \nInfo\nWas: Galaabend „25 Jahre WestLicht“\nWann: Freitag\, 29. Mai 2026\nWo: WestLicht – Schauplatz für Fotografie\nAdresse: Westbahnstraße 40\, 1070 Wien\nBundesland: Wien\nVeranstalter: WestLicht – Schauplatz für Fotografie\nWebsite: Mehr Infos auf der Homepage \n\nTitelbild: WestLicht Geschäftsführer Peter Coeln | © keymedia.at
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SUMMARY:TWEN-Retrospektive im Fotomuseum WestLicht
DESCRIPTION:Provokativ\, avantgardistisch und revolutionär – twen war mehr als eine Zeitschrift. Zwischen 1959 und 1971 definierte sie mit mutigen Themen\, innovativem Design und erstklassiger Fotografie eine ganze Generation. Das Fotomuseum WestLicht in Wien widmet diesem Meilenstein der Publikationsgeschichte nun eine umfassende Retrospektive: „ALL TOMORROW’S PARTIES – TWEN: Das Magazin der Sechziger Jahre“ (15. März bis 18. Mai 2025). \nTWEN – Ein revolutionäres Magazin\nTwen war eine Zeitschrift\, die sich weder an Konventionen noch an gesellschaftliche Tabus hielt. Das Magazin bot eine Bühne für die damals aufkommende Jugendkultur\, sexuelle Befreiung\, politische Revolte und bahnbrechende Fotografie. \nSchwarz-Weiß-Fotografie von Donyale Luna\, geschmückt mit Boutique Darling-Schmuck\, aufgenommen von Charlotte March für TWEN 1966. | © Deichtorhallen Hamburg/ Harald Falckenberg – Nachlass Charlotte March \nBesonders die radikale Gestaltung von Willy Fleckhaus\, einem der wichtigsten Grafikdesigner des 20. Jahrhunderts\, machte das Magazin einzigartig. Mit großformatigen Doppelseiten\, auf denen Fotografen wie Irving Penn\, Bruce Davidson oder William Klein ihre Werke inszenierten\, setzte TWEN neue Maßstäbe im Printdesign. \nSkandale\, Stars und Kulturkampf\nDie Zeitschrift war bekannt dafür\, Grenzen auszutesten – sei es mit Themen zu Abtreibung\, Homosexualität oder Rassismus\, die in der konservativen Gesellschaft der Nachkriegszeit für Aufregung sorgten. Ein berühmter Skandal: Ein harmloses Foto von Will McBrides schwangeren Frau\, das 1960 für Empörung sorgte und später zur Vorlage für Annie Leibovitz’ ikonisches Vanity Fair-Cover mit Demi Moore wurde. \nVintage-Doppelseite aus TWEN 6/1960 mit einem berühmten Foto von Will McBride. | © Courtesy Sammlung Hans-Michael Koetzle \nTWEN spiegelte den Zeitgeist\, seine Widersprüche und seine Errungenschaften wider. Während das Magazin international gefeiert wurde\, landete es in Deutschland teilweise auf dem Index für jugendgefährdende Schriften. \nDie Ausstellung im WestLicht – Ein multimediales Erlebnis\nIn Zusammenarbeit mit dem renommierten Kurator Hans-Michael Koetzle zeigt das Fotomuseum WestLicht mehr als 120 Fotografien\, Cover und Doppelseiten\, darunter Werke von Peter Brüchmann\, Charlotte March\, Thomas Hoepker und vielen weiteren Größen der Fotografie. \nDer Ausstellungstitel „All Tomorrow’s Parties“ ist eine Hommage an den gleichnamigen Song von The Velvet Underground & Nico – ein passender Verweis\, denn TWEN zeigte das Model Nico bereits 1961 auf dem Cover\, lange bevor sie zur Muse von Andy Warhol wurde. \nCover von TWEN 6/1969 mit Model und Ikone Uschi Obermaier\, fotografiert von Guido Mangold. | © Courtesy Sammlung Hans-Michael Koetzle \nRahmenprogramm & Buchpräsentation\nBegleitend zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog sowie eine bibliophile Edition. Am 3. April 2025 wird zudem das Buch „Der Plattenspieler“ von Konrad Paul Liessmann vorgestellt – eine kulturgeschichtliche Liebeserklärung an das Medium Vinyl. \nBesuchsinfos\nFotomuseum WestLicht\, Wien\n15. März bis 18. Mai 2025\nPressegespräch: 13. März 2025\, 10 Uhr (Anmeldung erforderlich)\nEröffnung: 13. März 2025\, 19 Uhr \nÖffnungszeiten: \n\nDi\, Mi\, Fr: 14–19 Uhr\nDo: 14–21 Uhr\nSa\, So\, Feiertage: 11–19 Uhr\n\n\nTitelbild: TWEN Cover 3/1959 – Das erste Cover der Kultzeitschrift | © Courtesy Sammlung Hans-Michael Koetzle
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SUMMARY:World Press Photo 24 im WestLicht
DESCRIPTION:Vom 13. September bis zum 10. November 2024 präsentiert das Fotomuseum WestLicht die World Press Photo 2024 Gewinner. Ausgewählt wurden die rund 120 prämierten Fotos von internationalen Fachjurys aus insgesamt 60.000 Einsendungen von über 4.000 Fotograf:innen aus 130 Ländern. Der Wettbewerb endete mit vier globalen Gewinnern\, die aus regionalen Auswahlen hervorgingen und vielfältige Geschichten aus der ganzen Welt erzählen. \nDie World Press Photo Awards haben regionale Kategorien eingeführt\, in denen Fotografen aus verschiedenen Teilen der Welt ausgezeichnet werden\, darunter auch Südostasien und Ozeanien. Der Auswahlprozess für die regionalen Gewinner verläuft ähnlich wie bei den globalen Auszeichnungen. Die Fotos werden zunächst in regionalen Jurys bewertet\, bevor sie von der globalen Jury begutachtet werden. \nKraft des Fotojournalismus\nDie höchste Auszeichnung\, “World Press Photo des Jahres”\, ging 2024 an den palästinensischen Fotografen Mohammed Salem für sein erschütterndes Bild einer Frau im Gazastreifen\, die ein totes Kind in den Armen hält. In der Kategorie “Geschichte des Jahres” wurde Lee-Ann Olwage aus Südafrika für ihre Fotoserie „Valim-babena“ ausgezeichnet\, die die soziale Stigmatisierung von Demenz in Madagaskar dokumentiert. \nDada Paul und seine Enkelin Odliatemix machen sich für die Kirche fertig. | © Lee-Ann Olwage\, South Africa\, for GEO \nDer Langzeitprojekt-Preis ging an den Venezolaner Alejandro Cegarra für seine Arbeit „The Two Walls“\, die sich mit den sich wandelnden Migrationspolitiken in Mexiko auseinandersetzt. Seine Bilder verdeutlichen sowohl die physischen Barrieren als auch die emotionalen Auswirkungen der Migration. \nEin Migrant läuft auf einem Güterzug\, bekannt als „La Bestia“\, in Piedras Negras\, Mexiko. | © Alejandro Cegarra\, Venezuela \nDer Open Format Award wurde an Julia Kochetova aus der Ukraine für ihr innovatives Projekt „War Is Personal“ vergeben. Kochetova kombiniert Fotografie mit Poesie\, Audio und Musik und präsentiert so eine eindringliche Erzählung über das tägliche Leben im anhaltenden Krieg in der Ukraine. Ihr Werk bietet eine zutiefst persönliche Perspektive und hebt sich durch den kreativen Ansatz hervor. Zur Eröffnung am 12. September 2024 wird Julia Kochetova im WestLicht zu Gast sein. \nWord Press Photo Ausstellung 2024 im Westlicht. | © Julia Kochetova \nAusstellung im Westlicht\nDer Auswahlprozess des World Press Photo-Wettbewerbs ist langwierig. Sechs regionale Jurys bewerten zehntausende Einsendungen\, bevor eine globale Jury\, bestehend aus den Vorsitzenden der Regionaljurys und einem globalen Vorsitzenden\, die Gewinner auswählt. Diese Bilder sollen nicht nur technische Exzellenz\, sondern auch die Fähigkeit zur Förderung von Empathie und Verständnis widerspiegeln. \nDie diesjährige World Press Photo Schau im WestLicht Fotomuseum in Wien zeigt globale und lokale Ereignisse in eindrucksvollen Bildern. Parallel dazu eine multimediale Kollaboration von Nassirou Holik und Samira Saidi in der oberen Galerie. Details für Besucher. \nÖffnungszeiten: \nVom 13. September bis zum 10. November 2024. Donnerstags hält die Ausstellung bis 21:Uhr offen.\nTäglich: 11–19 Uhr / Do: 11–21 Uhr\nWestbahnstraße 40\n1070 Wien \n\nTitelbild: Südostasien und Ozeanien Word Press Photo Award 2024 Beitrag “Fighting\, Not Sinking” von Eddie Jim.
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SUMMARY:Inklusiver Kinderchor in Fotoausstellung
DESCRIPTION:Anlässlich der Zero Project Conference 2024 für eine Welt ohne Barrieren in der UNO-City sowie im österreichischen Parlament reist der japanische Kinderchor White Hands Chorus nach Wien\, um Auszüge von Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie in d-Moll vorzutragen. Gleichzeitig zeigt das Fotomuseum WestLicht eine Fotoausstellung der japanischen Fotografin Mariko Tagashira\, die zusammen mit dem inklusiven Kinderchor und dessen künstlerischer Leiterin entstanden ist. \nMariko Tagashira\n„Alle Menschen werden Brüder!“ Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie ist die letzte\, die der zu diesem Zeitpunkt beinahe gehörlose Komponist 1824 vollenden konnte. Gehörlose Mitglieder des White Hands Chorus Nippon singen in Gebärdensprache und mithilfe ihrer Mimik Auszüge aus der Ode. Die Fotografin Mariko Tagashira begleitet den Chor seit mehreren Jahren und hat einen einzigartigen Weg gefunden\, die Gebärdensprache der Kinder mithilfe von Langzeitbelichtungen als poetische Lichtspuren in ihren Bildern festzuhalten. \nDer White Hands Chorus Nippon ist ein inklusiver Chor\, in dem Kinder gemeinsam singen. | © Mariko Tagashira \nWhite Hands Chorus Nippon\nDie Eröffnung der Ausstellung “An die Freude” findet am 19. Februar 2024 in Anwesenheit von Mitgliedern des Chors aus Japan und der Fotografin statt. Die Schau ist bis 17. März 2024 bei freiem Eintritt zu sehen und zeigt Fotografien\, Soundinstallationen und Tastbilder von Tagashira und der Sopranistin Erika Colon. \nEma (Zauber) – Mariko Tagashira. \nÖffnungszeiten: 20. Februar bis 17. März 2024 \nDi\, Mi\, Fr: 14–19 Uhr\nDo: 14–21 Uhr\nSa\, So\, Fr: 11–19 Uhr \nInfos zur Zero Project Conference:\nhttps://zeroproject.org/conferences/zerocon24 \n(PA)
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SUMMARY:Paparazzi! Schnappschüsse im Westlicht
DESCRIPTION:Paparazzi gehören ohne Zweifel zu den Grenzgängern in der Berufsfotografie. Ihre Methoden beim Ablichten von prominenten Menschen sind verpönt. Oft überschreiten sie die Privatsphäre\, um an exklusive Fotos zu kommen. Der Begriff Paparazzi geht auf den gleichnamigen Fotografen in Federico Fellinis Filmklassiker La Dolce Vita zurück. Im Fotomuseum Westlicht beleuchtet eine neue Ausstellung die goldene Ära der Paparazzi! Am Schauplatz für Fotografie werden von 24.11.2023 bis 11.02.2024 rund 120 Arbeiten aus den späten 1950er-Jahren bis in die 2000er vorgestellt. \nAuf fröhlicher Motivjagd\nBilder von herausragenden Vertretern wie Ron Galella oder Marcello Geppetti erhalten heute eine andere Betrachtungsweise und vermitteln unverfälschte Momente von geschichtlich relevanten Ereignissen. \nAnita Ekberg tritt den Paparazzi mit Pfeil und Bogen entgegen\, Rom 1960. | © Marcello Geppetti Media Company srl \nAm Schauplatz der Fotografie\nDie Ausstellung Paparazzi! erzählt die Geschichte\, beschreibt die Methoden und beleuchtet die Ästhetik der ausgewählten Schauwerke. Das Beispiel von Lady Diana und Britney Spears und die Serien von Helmut Newton\, Anton Corbijn\, Alison Jackson oder der österreichischen Künstlergruppe G.R.A.M. veranschaulichen die Faszination mit den Stars und deren Paparazzi. \nSean Penn schlägt den Fotografen Vinnie Zuffante\, New York\, 1986. | © Ron Galella Ltd. \nPaparazzi im Westlicht\nZu sehen in der Ausstellung im WestLicht. Schauplatz für Fotografie von 24.11.2023 bis 11.02.2024. Die Eröffnung ist am 23. November 2023\, 19 Uhr. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi\, Fr: 14–19 Uhr\nDoO: 14–21 Uhr\nSa\, So\, Feiertag: 11–19 Uhr \nTicket-Link \n\nTitelbild: Jack Nicholson\, Cannes 1981. Courtesy Fotosammlung OstLicht. © Philippe Ledru
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SUMMARY:Digital First In der Außenwerbung
DESCRIPTION:Fachveranstaltung zum Thema “Digital First In der Außenwerbung” von Goldbach Austria am 30.11.2022 nach vorheriger Anmeldung. Der Goldbach Round Table gibt einen Einblick in Programmatic DOOH als effizientes Werbemedium sowie Ausblicke auf datengetriebene und kreative Möglichkeiten in der Out-of-Home Zielgruppenansprache geben. Danach stehen Fingerfood und Networking am Programm im Fotomuseum WestLicht. \nProgrammpunkte der Veranstaltung\n\nParadigmenwechsel in der Außenwerbung. Warum macht Digital First auch hier Sinn?\nMit Programmatic DOOH vom Awareness Medium zum Performance Medium?\nKonzeption und kreative Umsetzung von Kampagnen – Was kann DOOH?\n\nDie Vortragenden möchten die aktuellen Vorraussetzungen\, Vorteile\, Herausforderungen\, Dos und Don’ts\, die mit der Digitalisierung des Aussenwerbung einhergehen\, auf den (runden) Tisch legen und die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen\, die sich rund um Digital out-of-Home als Werbemedium ergeben. \nRoadside Passage Linz mit DOOH Display \nKeynotes:\nReinhard Scheitl | Post\nSven Ruppert | Jaduda/Splicky\nDiego Del Pozo | Tunnel23 \nPodium:\nJürgen Stecher | Matterkind\nPhilipp Hengl | Goldbach Austria \nModeration:\nMarcela Atria \nÜber Goldbach Austria\nDie Niederlassung in Österreich umfasst Goldbach Audience Austria und Goldbach Media Austria. Sie vermarktet Medien und Angebote aus den Bereichen TV\, Online\, Mobile\, Smart-TV und Digital Out-of-Home. Beratungs- und Abwicklungskompetenz mit Fokus auf Multi-Screen-Vernetzung.
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SUMMARY:Vortrag von Jonas Bendiksen im WestLicht
DESCRIPTION:Bereits zum 21. Mal in Folge zeigt WestLicht die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des World Press Photo Award. Wieder wurden ikonische Fotografien des vergangenen Jahres\, die auf eindringliche Weise Zeitgeschehnisse aus den Bereichen Politik\, Gesellschaft\, Sport und Natur verdeutlichen von eine Fachjury ausgewählt.  Die Jury sichtete beinahe 65.000 Fotos von über 4.000 Fotografen und Fotografinnen aus aller Welt. Die Auszeichnung für das World Press Photo des Jahres 2022 ging an die Kanadierin Amber Bracken. Alle rund 140 prämierten Bilder des World Press Photo Contest 2022 sind bis 23. Oktober im Ausstellungsbereich des Fotomuseum WestLicht zu sehen. Am 23. September hält Open Format Gewinner Jonas Bendiksen einen Vortrag. \nJonas Bendiksen entlarvt Fake News\nWährend die meisten ausgezeichneten Werke dem Genre Pressefotografie zuzuordnen sind\, sticht die Auswahl des norwegischen Fotografen Jonas Bendiksen als Preisträger heraus. Er thematisierte die Produktion von Fake News in der nordmazedonischen Provinzstadt Veles\, die vor einigen Jahren als ein Hotspot für die Herstellung von Falschmeldungen Aufmerksamkeit erlangte. Sein Fotobuch über die Stadt und deren vermeintliche Fake News Produzenten entpuppte sich schließlich selbst als Fake. \nEin einheimisches Ehepaar\, das seinen Lebensunterhalt mit dem Betrieb einer Fake-News-Website verdient. (fiktive Bildunterschrift). Abgebildete Personen sind computergenerierte 3D-Modelle | © Jonas Bendiksen \nAlle in seinem Bildband enthaltenen Fotos sind Fälschungen und sogar die begleitenden Essays wurden von künstlicher Intelligenz geschrieben. Weder Bild noch Wort stammen aus dem Gedankengut eines realen Menschen – siehe Bildunterschriften. “Der Fotograf stellt auf intelligente Weise dar\, was es bedeutet\, in einem Zeitalter der Desinformation zu leben”\, begründete die sonst gegen jede Form von Bildmanipulation auftretende Jury ihre ungewöhnliche Entscheidung. Bendiksen wird am 23. September das WestLicht besuchen und einen Vortrag über das Phänomen Fake News halten. \nWie fake ist Bendiksen?\nSchwer zu sagen\, ob die Erzählungen über Bendiksen und sein Werk überhaupt stimmen. Es heißt\, er er sei zweimal nach Mazedonien gereist und habe danach seine Impressionen in The Book of Veles verarbeitet. Das dokumentarische Fotobuch erschien 2021\, erntete positive Resonanz von der Kritik und sogar auch auf einem renommierten Fotofestival gezeigt. Sechs Monate nach Veröffentlichung soll Bendiksen ein gefaktes Social Media-Profil genutzt haben\, um sich selbst als Fälscher zu bezichtigen\, ehe er (?) schließlich enthüllte\, dass die Bilder in dem Buch selbst allesamt Fälschungen sind. Er hatte in Veles lediglich leere Räume fotografiert und sie mit computergenerierten 3 D-Modellen bevölkert. Die Texte hatte er mithilfe eines KI-basierten automatischen Schreibprogramms erstellt. \nAuswahl des norwegischen Fotografen Jonas Bendiksen an der Ausstellungswand im WestLicht. \nOb der Mann aus Fleisch und Blut ist\, kann man bei seinem Besuch in Wien herausfinden. Sofern kein Doppelgänger kommt\, wird Jonas Bendiksen allen Interessierten verraten\, warum es sich auszahlt\, mit Fake News der Wahrheit näher zu kommen. \nTHE BOOK OF VELES\nFR\, 23. September\, 19 Uhr\nWestLicht. Schauplatz für Fotografie\nWestbahnstraße 40\n1070 Wien \n\nTitelbild: Zwei Fake-News-Produzenten\, die nicht identifiziert werden wollen\, posieren mit „anonymen Masken“. (fiktive Bildunterschrift). Abgebildete Personen sind computergenerierte 3D-Modelle. | © Jonas Bendiksen
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SUMMARY:WestLicht zeigt Modefotografie der 1930er-Jahre
DESCRIPTION:George Hoyningen-Huene (1900 –1968) war ein russischer Aristokrat und zählte als Cheffotograf der französischen Vogue zur besten Pariser Gesellschaft. Das Zusammentreffen mit dem deutschen Kaufmannssohn Horst P. Horst im Jahr 1930 führte zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit\, die beide ziemlich berühmt machen sollte. In einer Ausstellung widmet das Wiener Fotomuseum WestLicht den Wegbereitern der modernen Modefotografie erstmals eine große Werkschau in Österreich. \nVintage Mode Inspiration\nGeorge Hoyningen-Huene war anfangs als Modeillustrator im Condé Nast Verlag tätig und wechselte schließlich das Fach. 1925 wurde er leitender Fotograf der französischen Vogue und prägte das boomende Genre der Modefotografie. Partner Horst P. Horst stand zunächst vor dessen Kamera\, bevor dieser selbst zum herausragenden Kompositeur heranwuchs. Als Huene 1935 zum Konkurrenten Harper‘s Bazaar wechselte\, folgte Horst als Cheffotograf der Vogue in Frankreich. Nach Ausbruch des Krieges in Frankreich zog es beide nach New York\, wo sich ihre beruflichen Wege schließlich trennten. \nBademode-Sujet mit Titel “Divers” von George Hoyningen‐Huene. Auf diesem Foto posiert. Horst P. Horst neben Lee Miller am Dach eines Verlagsgebäudes. | © The George Hoyningen‐Huene Estate Archives \nWegbereiter moderner Modefotografie\nBrillante Portraits von außergewöhnlichen Künstlern wie Salvador Dalí\, Marlene Dietrich oder Josephine Baker zählen neben den Modefotos in der Vogue und anderen Modezeitschriften zu ihren besten Arbeiten. Für die Ausstellung HORST / HUENE. IN STYLE im Fotomuseum WestLicht haben Peter Coeln von WestLicht und sein Team rund 120 Fotografien ausgewählt. Neben seltenen Vintage-Prints und großformatigen Farbabzügen\, die das Genre Modefotografie maßgeblich beeinflussten\, gibt es eine Auswahl historischer Vogue-Magazine zu sehen. Parallel dazu präsentiert OstLicht ausgewählte Platinum Palladium Prints von George Hoyningen-Huene in einer Verkaufsausstellung. \nGeorge Hoyningen-Huene fotografiert von Horst P. Horst | © Condé Nast / Horst Estate \nTitelbild: Muriel Maxwell fotografiert von Horst P. Horst in Ensemble von Sally Victor\, Tasche von Paul Flato\, Sonnenbrille von Lugene erschienen in der US‐Vogue\, 1939 / © Condé Nast / Horst Estate \n(PA/red)
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SUMMARY:World Press Photo Ausstellung + Simon Lehner
DESCRIPTION:Bereits zum neunzehnten Mal in Folge zeigt WestLicht die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des World Press Photo Award. Es handelt sich um Ikonen der Zeitgeschichte des vergangenen Jahres\, die auf eindringliche Weise Zeitgeschehnisse aus den Bereichen Politik\, Gesellschaft\, Sport und Natur verdeutlichen. Parallel zur World Press Photo Ausstellung zeigt WestLicht ab 11. September in der Reihe zeitgenössischer Positionen ein Projekt des österreichischen Fotografen Simon Lehner (*1996) in der oberen Galerie. \nPink Tactical Smoke\, aus der Serie: Men Don’t Play | © Simon Lehner \nSimon Lehner Schau im WestLicht\nFür die Fotoserie “Men don’t play / Men do play” hat sich Lehner zwischen 2015 und 2019 in der so genannten Airsoft-Szene bewegt\, die mit Luftdruckgewehren und Plastikmunition bewaffnet in den Wäldern von Polen\, Ungarn\, Tschechien und Österreich die Schlachten in internationalen Konfliktzonen wie Irak oder Afghanistan nachspielen. Lehners Reportage über soldatische Männlichkeitsrituale dehnt die Grenzen des Mediums und stellt den klassischen Kameraaufnahmen gleichberechtigt digital generierte 3D-Bilder an die Seite. \nWorld Press Photo Ausstellung in Wien\nIn der World Press Photo Schau werden ausgezeichnete Werke von 2019 präsentiert. Fotografen aus 24 Ländern hatten sich mit fast 74.000 Fotos am Wettbewerb beteiligt. Die Jury vergab 44 Preise in mehreren Kategorien. Die Fotos werden in einer großen Ausstellung in zahlreichen Ländern zu sehen sein. Das Siegerbild “Straight Voice” des japanischen Fotografen Yasuyoshi Chiba wird auch dabei sein. Es zeigt einen jungen Mann\, der im Juni 2019 mitten in einer Gruppe von Demonstranten Gedichte rezitiert. (siehe Titelbild) \nOrang-Utan in der Stadt Subulussalam auf Sumatra in Indonesien | © Alain Schroeder \nDer belgische Fotograf Alain Schroeder wurde in der Kategorie Natur mit gleich zwei ersten Preisen für seine Arbeit über bedrohte Orang-Utans auf Sumatra ausgezeichnet. Schroder kommt zur Eröffnung der Ausstellung als Gast von WestLicht.  Unter den weiteren Themen im Wettbewerb finden sich etwa die katastrophalen Waldbrände in Australien\, die Tiger Kings in den USA und die Proteste in Hongkong. \n\nTitelbild: © Yasuyoshi Chiba / AFP
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SUMMARY:WestLicht Fotoschau “Lennart Nilsson – The Beginning”
DESCRIPTION:Begleitet von umfangreichem Archivmaterial und den Magazinveröffentlichungen der Zeit\, dokumentiert WestLicht den Weg des Fotojournalisten Lennart Nilsson bis zum gefeierten Meisterwerk seiner Karriere\, dem Life Magazin Cover der Ausgabe April 1965. Die Gesamtauflage von acht Millionen Exemplaren war binnen weniger Tage vergriffen\, der Titel blieb der am schnellsten verkaufte in der Geschichte der Zeitschrift\, vor Mondlandung und Kennedy-Attentat. Der Stern publizierte die Bilder ebenso wie Paris Match. \n  \nCover 1965 | © Life Magazine / Lennart Nilsson \nAm 30. April 1965 machte das Life Magazin mit einem Cover auf\, das in die Geschichte eingehen sollte: Fötus\, 18 Wochen hieß das Titelbild des schwedischen Fotojournalisten Lennart Nilsson (1922–2017) lapidar und bedeutete eine Sensation. Was bis dato höchstens eine Handvoll Wissenschaftler und Mediziner erblickt hatte\, wurde nun in Farbe und brillanter Schärfe bis ins Detail für die breite Öffentlichkeit sichtbar: das Leben vor der Geburt. In Kooperation mit dem Nachlass des Fotografen zeigt WestLicht rund 100 von Nilssons Arbeiten erstmals in einer umfangreichen Ausstellung. \nEröffnung: Montag\, 10.02.2020\, 19 Uhr\nLaufzeit: 11.02–03.05.2020 \nLennart Nilsson – The Beginning\nÖffnungszeiten\nDI\, MI\, FR 14–19 UHR\nDO 14–21 UHR\nSA\, SO\, FEI 11–19 UHR\nMO geschlossen \nWestLicht. Schauplatz für Fotografie\nWestbahnstraße 40\nA-1070 Wien\nT +43 (0)1 522 66 36 60\nwww.westlicht.com \n\nHinweis: Text\, Inhalt\, Grafik | © Westlicht \nTitelbild: Lennart Nilsson\, Fötus\, 20 Wochen\, 1974\n© Lennart Nilsson / TT News Agency
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