Neue „Silvia kocht“-Rezepte aus der Oststeiermark
Die Sendung „Silvia kocht“ zählt seit Jahren zu den verlässlichen Fixpunkten im Nachmittagsprogramm von ORF 2. Moderatorin Silvia Schneider führt dabei montags bis freitags um 14.20 Uhr durch Rezepte aus Österreichs Regionen, ergänzt durch kulinarische Ausflüge und Begegnungen mit Produzenten und Gastgebern. Die Folgen sind parallel über ORF ON abrufbar, die jeweiligen Rezepte werden begleitend online veröffentlicht.

Silvia Schneider und Dominik Lechner präsentieren süße Rezeptideen. | © ORF/Silvia Schneider GmbH/Juraj Melicher
Dominik Lechner bringt Frühlingsküche ins Studio
In der aktuellen Woche steht der steirische Koch Dominik Lechner vom Gasthof „Almblick“ im Mittelpunkt der Sendung. Seine Gerichte spiegeln eine Küche wider, die stark von regionalen Produkten geprägt ist und sich an saisonalen Zutaten orientiert.
Zu Wochenbeginn dominieren frische Frühlingsaromen die Sendung, etwa mit einer Frühlingskräuter-Cremesuppe oder einer rosa gebratenen Beiried vom Rind mit Rösti und Pfefferjus. Auch eine Lammkrone vom eigenen Bauernhof sowie Bärlauch-Gnocchi greifen typische Zutaten der Jahreszeit auf. Im weiteren Verlauf der Woche folgen Fischgerichte wie eine Saltimbocca von der Lachsforelle sowie Desserts mit regionalem Bezug, darunter ein Löwenzahnhonig-Parfait und ein Kernöl-Tiramisu.
Die Auswahl zeigt exemplarisch, wie das Format klassische Wirtshausküche mit modernen Akzenten verbindet und dabei Zutaten aus Österreichs Regionen sichtbar macht.
Kulinarische Reise durch die Oststeiermark
Ein besonderer Schwerpunkt der aktuellen Staffel liegt auf einer Reise durch die Oststeiermark, die sich in den vergangenen Jahren zunehmend als kulinarische und touristische Destination positioniert hat. Die Sendung verbindet dabei Landschaft, Kulinarik und regionale Identität zu einer erzählerischen Einheit.

Rezept-Idee: Klassischer steirischer Sterz | © ORF/Silvia Schneider GmbH/Juraj Melicher
Ausgangspunkt ist die Region rund um Weiz, von wo aus Silvia Schneider gemeinsam mit lokalen Begleitern die kulinarische Vielfalt des Almenlands erkundet. Auf der Sommeralm trifft sie auf Hüttenwirtin Karin Pötz, die traditionelle Gerichte wie Heidensterz und Schwammerlsuppe zubereitet und damit einen Einblick in die regionale Alltagsküche gibt.
Die Sendung verknüpft diese kulinarischen Stationen mit touristischen Schauplätzen. Dazu zählen etwa das Katerloch, eine der größten frei zugänglichen Tropfsteinhöhlen Österreichs, sowie die Raabklamm, das längste zusammenhängende Klammsystem des Landes. Diese Orte unterstreichen den Charakter der Oststeiermark als Region, in der Naturerlebnis und Kulinarik eng miteinander verbunden sind.
„Silvia kocht“ als kulinarischer Reiseführer im TV
Die aktuelle Staffel zeigt erneut, dass „Silvia kocht“ weit über eine klassische Kochsendung hinausgeht. Das Format verbindet Rezeptvermittlung mit regionaler Erzählweise und rückt Produzenten, Landschaften und kulinarische Traditionen gleichermaßen in den Fokus.

Silvia Schneider mit Hüttenwirtin Karin Pötz | © ORF/Silvia Schneider GmbH/Juraj Melicher
Die Verbindung aus Studioformat und Außendrehs trägt dazu bei, dass die Sendung sowohl als Inspirationsquelle für neue Gerichte als auch als kulinarischer Wegweiser durch Österreich funktioniert. Regionen wie diesmal die Oststeiermark profitieren von dieser Sichtbarkeit, da sie als authentische Genusslandschaften charmant präsentiert werden.
„Silvia kocht“ läuft montags bis freitags um 14.20 Uhr in ORF 2 und ist zusätzlich jederzeit über ORF ON abrufbar. Die Rezepte der jeweiligen Woche werden begleitend online veröffentlicht und stehen dort dauerhaft zur Verfügung.
(PA/red)


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