ORF-Awards: Einreichphase für Kampagnen startet

Mit dem Start der Einreichphase für die ORF-Awards 2026 beginnt für Agenturen und Auftraggeber erneut die Bewerbungsphase für herausragende Kampagnen im ORF-Umfeld. Seit 30. März 2026 können Arbeiten eingereicht werden, die zwischen 1. März 2025 und 28. Februar 2026 umgesetzt wurden. Die Einreichfrist läuft bis 8. Mai 2026.

Die Auszeichnung richtet sich an Kampagnen, die in ORF-Medien realisiert wurden und dort nachweisbare Wirkung erzielt haben. Prämiert werden Projekte aus Bewegtbild-, Audio- und Digitalwerbung, die kreative Umsetzung und messbare Ergebnisse miteinander verbinden.

Drei Kategorien für Bewegtbild, Audio und Digital

Die ORF-AWARDS werden in drei zentralen Kategorien vergeben: „GESEHEN“, „GEHÖRT“ und „GEKLICKT“. Sie bilden die gesamte Bandbreite trimedialer Kampagnen im ORF-Portfolio ab.

Die Kategorie „GESEHEN“ umfasst Bewegtbildkampagnen im ORF-Fernsehen sowie im digitalen Videoangebot, einschließlich Streaming-Umgebungen. „GEHÖRT“ zeichnet Audioformate in den nationalen Radiosendern aus, während „GEKLICKT“ Display- und Digitalwerbung innerhalb des ORF-Digitalnetzwerks berücksichtigt.

Mit den ORF-AWARDS bündelt die ORF-Enterprise ihre früher getrennten Werbepreise – darunter „Top Spot“, „Werbehahn“ und „Onward“ – in einem trimedialen Wettbewerb für Bewegtbild-, Audio- und Digitalwerbung. Damit wurde das bisher getrennte Award-System in eine gemeinsame Plattform überführt.

Einreichfristen und Gebühren im Überblick

Die Einreichphase gliedert sich auch 2026 in zwei Preisstufen. In der regulären Phase von 30. März bis 24. April 2026 beträgt die Gebühr 180 Euro pro Einreichung. Für die finale Phase von 25. April bis 8. Mai 2026 liegt die Teilnahmegebühr bei 220 Euro pro Arbeit.

ORF Awards Auszeichnungen in den Kategorien: „Gesehen“, „Gehört“ und „Geklickt“.

ORF-Awards Trophäen: „Gesehen“, „Gehört“ und „Geklickt“ in Gold. | © ORF/Klaus Titzer

Zugelassen sind Kampagnen, die im definierten Zeitraum umgesetzt wurden und in ORF-Medien ausgespielt wurden. Die Bewertung erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren durch eine Jury aus Auftraggebern, Agenturen und Produktionsunternehmen.

Die Verleihung der ORF-AWARDS ist für den Herbst 2026 vorgesehen und findet traditionell im Rahmen der ORF-Programmpräsentation statt.

Fokus auf Zusammenarbeit und Wirkung

Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Kreativ- und Mediaagenturen sowie Produktionsfirmen. Bewertet werden neben der kreativen Umsetzung insbesondere die Wirksamkeit und die Nutzung der jeweiligen Medienkanäle.

Die ORF-AWARDS haben sich in den vergangenen Jahren als zentrale Auszeichnung für Kampagnen im öffentlich-rechtlichen Umfeld positioniert und sollen insbesondere den Einsatz trimedialer Strategien sichtbar machen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Einreichung sind über die Plattform der ORF-Enterprise verfügbar.

(PA/red)